Pediatric Blunt Cerebrovascular Injuries (BCVI)

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ORIGINAL DATE: 06/2015
SUPERCEDES: 06/2015
LAST REVIEW DATE: 06/2017

Purpose Statement

To define blunt trauma pediatric patients at high-risk for BCVI in an expeditious fashion and begin treatment prior to development of neurological damage.

Background

Blunt cerebrovascular injuries (BCVI) have an incident rate of 0.4% of blunt trauma pediatric patients. Das Screening von pädiatrischen Traumapatienten mit hohem BCVI-Risiko konzentriert die Behandlung auf Risikopatienten und minimiert gleichzeitig die unnötige Strahlenbelastung von Personen mit geringem Verletzungsrisiko (Azarakhsh et al., 2013).

Verfahren

Die folgenden Verletzungsmuster, die sich aus einem Hochenergietransfermechanismus ergeben, einschließlich Flexions- / Extensionsverletzungen, Hochgeschwindigkeits-MVCs, ATV-Unfällen, Kraftfahrzeug versus Fußgänger, setzen den Patienten einem hohen Risiko für BCVI aus und sind Indikatoren, um eine Hals-CTA-Bildgebung zu erhalten.

  1. LeFort-II- oder -III-Frakturen
  2. Schädelbasisfraktur, die den Karotiskanal und den steinigen Teil des Schläfenbeins beeinträchtigt (NICHT alle Schädelbasisfrakturen)
  3. Hirninfarkt oder Schlaganfall
  4. Halswirbelsäulenfraktur, die das Foramen vertebralis beeinträchtigt (NICHT alle C-Spine-Frakturen)
  5. Zervikale Fraktur mit Dreisäuleninstabilität (NICHT alle c-Spine-Frakturen)
  6. Signifikante traumatische Weichteilverletzung der Zone 2 des Halses
  7. > Veränderung der neurologischen Untersuchung nicht durch intrakranielle Verletzung oder andere Ursache nach schwerem Trauma nicht erklärt durch befunde bei routinemäßiger CT Gehirn

** Patienten ohne eine der oben genannten Verletzungen SOLLTEN NICHT automatisch CTA erhalten, aber abhängig von den Umständen wird CTA in Absprache mit der pädiatrischen Neurochirurgie in Betracht gezogen **

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